Gesundheitsthemen

Hier dreht sich alles um Neuigkeiten aus dem Medizinbereich – von Gesetzen bis hin zu neuen Forschungsergebnissen.

Verlosung: Blogger schenken Lesefreude 2017

Es ist endlich da!
(Foto: privat)

Was für ein Zufall. Am 23. April 2017 war wieder Welttag des Buches. Zum Welttag des Buches gibt es seit Jahren die Aktion Blogger schenken Lesefreude.

Am 24. April habe ich meine ersten, gedruckten Exemplare meines Buches „Tabuthema Fehlgeburt“ vom Verlag erhalten, welches offiziell am 28.04.2017 erscheint. Zwei Exemplare möchte ich deshalb hier zur Aktion verlosen. Mir ist klar, dass sich auf den ersten Blick nicht viele von einem solchen Buch angesprochen fühlen dürften. Aber wenn es für Dich selbst nicht interessant ist, dann sicherlich für eine Freundin, Verwandte oder Kollegin. Denn Fehlgeburten passieren dauernd und überall, leider. Außerdem ist mein Buch auch explizit für Nicht-Betroffene gedacht, um für den Umgang mit Frauen, die eine Fehlgeburt erlitten haben, zu sensibilisieren.

Du möchtest ein Exemplar gewinnen?

Um eins der beiden zu verlosenden Exemplare zu gewinnen, musst Du mindestens 18 Jahre alt sein und hast zwei Möglichkeiten. Poste entweder hier bis spätestens 30. April, 18 Uhr, einen Kommentar, in dem Du mir verrätst, was Du von dem Buch erwartest. Bitte hinterlasse mir eine Mailadresse, unter der ich Dich im Falle eines Gewinns erreichen kann. Alternativ kannst Du mir eine Mail an verlosung[at]miriamfunk.de schicken. Alle Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt und ausschließlich für diese Verlosung verwendet.

Also los, was erwartest Du von „Tabuthema Fehlgeburt“?

Bald ist es da: Tabuthema Fehlgeburt

Mein Baby kommt bald zur Welt – in Form meines Buches „Tabuthema Fehlgeburt“. Und es (oder ich?) hat sich sehr viel Zeit gelassen.

2014 habe ich eine Umfrage zum Thema Umgang mit Fehlgeburten und Umgang mit Frauen bei Fehlgeburten hier auf dem Blog durchgeführt. Aufgrund meiner Tätigkeit als Chefredakteurin für das Internetportal www.9monate.de und nicht zuletzt eigener Erfahrungen liegt mir das Thema sehr am Herzen. Ich dachte, wenn das traurige Thema Fehlgeburten aus der Tabuzone geholt wird und die Öffentlichkeit dafür sensibilisiert wird, wird der Umgang mit Frauen, die Fehlgeburten erleiden müssen, letztendlich verbessert. Denn es läuft viel schief, wie das so bei Tabuthemen ist – in medizinischer und menschlicher Hinsicht. Die Umfrage sollte mir unterschiedliche Erfahrungen aufzeigen. Ich hatte darauf gehofft, dass vielleicht 50 Frauen teilnehmen, sodass ich diese Antworten auswerten und als Anhaltspunkte verwenden könnte. Was dann passiert ist, hat mich fast schon ein bisschen überfahren: 430 Frauen nahmen an der Umfrage teil und erzählten mir offen und ausführlich ihre Erfahrungen. Da war mir klar, dass ich in ein Wespennest gestochen hatte. Ich sah den Gesprächsbedarf, der zu dem Thema besteht und fühlte mich unglaublich ermutigt, ein Buch zu diesem Thema anzugehen.

Aber es kostete mich Kraft. Viel Kraft, die ich selber phasenweise nicht hatte. Ich hatte zu Beginn direkt 20 Seiten geschrieben. Seitdem lag das Manuskript da und ich hatte es nicht angerührt. Ich hatte oft ein unglaublich schlechtes Gewissen all den Frauen gegenüber, die auf das Buch warteten, aber ich konnte einfach nicht. Im Mai letzten Jahres habe ich mich dann berappelt und entschieden, dass nun Zeit ist für Alles oder Nichts. Also schickte ich ein Exposé an meine drei Wunschverlage. Wenn ich ehrlich bin, habe ich mit nichts gerechnet. Wenn niemand Interesse daran gehabt hätte, dann hätte ich das angefangene Manuskript wenigstens in der Versenkung verschwinden lassen können und hätte kein schlechtes Gewissen mehr gehabt. Aber dann, drei Tage später, antwortete mir die Lektorin vom Mabuse-Verlag, dass sie sehr gerne etwas zu dem Thema machen wollen und mein Buch genau so wie von mir geplant weitergeschrieben werden kann. Ich war sprachlos. Nun hatte ich endlich einen Grund, weiter am Buch zu schreiben. Und dann ging es eigentlich ganz schnell und gut von der Hand. Nun ist es fertig und wird Ende des Monats erscheinen. Ich freue mich riesig und bin gespannt, wie es meinem Buch-Baby in der Welt ergehen wird.

(Cover: Mabuse Verlag)

Seriöser Osteopath oder Scharlatan?

Foto: Verband der Osteopathen e. V.

(Foto: Verband der Osteopathen e. V.)

Aufgrund eigener Erfahrung möchte ich heute über ein Thema schreiben, dass mir sehr am Herzen liegt. In den vergangenen Wochen habe ich nämlich ein großes Ärgernis erlebt. Ich habe einen Osteopathen gesucht, um nach zahlreichen Operationen Verklebungen und Verwachsungen lösen zu lassen. Osteopathie ist nämlich eine feine Sache – wenn der Osteopath seriös und fundiert arbeitet. Und da beginnt die Krux.

Osteopath ist in Deutschland kein geschützter Beruf. Also gibt es leider auch bis heute keine einheitliche Ausbildung und Qualifizierung (Anforderungen an Ausbildungsumfang und -inhalt) von Osteopathen. Dabei ist die Osteopathie eine wirklich sinnvolle Therapieform bei vielen verschiedenen Indikationen. Viele meiner früheren Physiotherapie-Kollegen leisten großartige Arbeit im Bereich der Osteoapthie, denn sie haben hervorragende Kenntnisse und Fähigkeiten, adäquat zu behandeln. Eine fundierte Ausbildung zum Osteopathen dauert vier bis fünf Jahre. Es gibt aber auch Wochenendkurse, die nach nur wenigen Stunden den Ostepathen bescheinigen, sodass man ihn sich auf die Webseite oder Visitenkarte schreiben darf. So kommt es, dass der Ruf der Osteopathie durch diverse Scharlatane kaputt gemacht wird. Seriöse und qualifizierte Osteopathen leiden darunter, dass esoterisch angehauchte Möchtegern-Therapeuten ihre eigenen Wahrheiten verbreiten, an die man glauben muss oder auch nicht, damit es wirkt. Osteopathie ist eine ganzheitliche Therapieform, bei der der Körper als Ganzes und nicht nur der schmerzende oder Probleme verursachende Teil des Körpers betrachtet wird. Blockaden, Verspannungen und Dysfunktionen können so gelöst werden. Ganzheitlich heißt übrigens nicht esoterisch! Ich kenne viele Osteopathen, denen die Hutschnur platzt, wenn sie hören und sehen, was sich am Markt als angebliche Osteopathen tummelt.

Aber wie finde ich einen seriösen Osteopathen?

Für Laien ist es schwer zu erkennen, wonach man sich richten soll und viele haben genau deshalb Vorbehalte gegen Osteopathen. Denn Scharlartane schaden dem Berufstand. Auf der Suchen nach einem seriösen Osteopathen sollte die Homepage unter die Lupe genommen oder einfach angerufen und nachgefragt werden. Woher stammt die Qualifikation? Es lässt sich recherchieren, was dahinter steckt. Seriöse Ausbildungsstätten sind beispielsweise das College Sutherland oder das IFAO. Außerdem sollte der Therapeut im Grundberuf Physiotherapeut, Heilpraktiker oder Arzt sein. Ich persönlich würde ausschließlich zu einem Physiotherapeuten mit Osteopathie-Ausbildung gehen. Dafür gibt es eine einfache Erklärung: Physiotherapeuten arbeiten täglich mit ihren Händen, sie haben Erfahrung, Strukturen zu ertasten und zu behandeln. Ich habe, als ich noch als Physiotherapeutin tätig war, bei der DGMM eine zweijährige Weiterbildung zur Manualtherapeutin gemacht. In diesem Kurs waren auch Ärzte… Ich möchte niemanden schlecht reden, aber es fehlt vielen einfach die praktische Erfahrung. Wann und wie häufig fasst ein Arzt den Patienten normalerweise an? Natürlich gibt es auch hier rühmliche Ausnahmen, genau wie es auch bei Physiotherapeuten schwarze Schafe gibt. Da auch Heilpraktiker keine einheitliche Ausbildung genießen und es dort leider erhebliche Qualitätsunterschiede gibt, käme dies für mich auch nicht in Frage.

Auf folgenden Seiten kann nach qualifizierten Osteopathen gesucht werden:

Woran erkenn ich, dass ich an den Falschen geraten bin?

  • Der Therapeut möchte dir etwas verkaufen.
  • Der Therapeut möchte Energiearbeit mit dir machen. (Was auch immer er darunter versteht…)
  • Der Therapeut gibt dir ungefragt psychologische Ratschläge, geht aber auf die körperliche Problematik nicht richtig ein.
  • Es wird geraten, Medikamente abzusetzen (ohne ärztliche Rücksprache).

In meinem Fall hat der sogenannte Osteopath die Hand auf meinen Bauch gelegt und die schlechte Energie vía Rülpsen ausgeleitet. Folgende drei Ratschläge gab es noch für mich: 1. Täglich Singen. 2. Weiblich anziehen und schminken. 3. Zettel in der ganzen Wohnung auslegen, wo drauf steht, wie toll ich bin. Nein, leider ist das kein Witz. Auch wenn ich im Nachhinein nach Luft schnappend lachen musste, ist es eigentlich gar nicht lustig, denn in meinen Augen ist es Betrug. Das hatte mit Osteopathie nicht im Geringsten etwas zu tun. Wie konnte mir als Physio- und Manualtherapeutin das passieren? Ich war in der Praxis dieses Physiotherapeuten bereits vor ein paar Jahren zur Manualtherapie in Behandlung. Da ich natürlich immer kritisch bin, aber dennoch versuche, dann auch die Patientenrolle einzunehmen, fühlte ich mich in der Praxis bei der damaligen Therapeutin sehr gut aufgehoben, sie arbeitete gut. Deshalb habe ich bei der aktuellen Suche nach einem Osteoapthen nicht genauer hingesehen, weil ich im Hinterkopf hatte, dass in dieser Praxis auch Osteopathie angeboten wird. Nun ja. Der nächste Termin bei einem anderen Therapeuten, dessen Qualifikation ich diesmal vorher genau abgeklopft und telefonisch nachgefragt habe, steht schon.

Studie zu Social media und Hirnkonnektivität

Sprichst du über dich in den sozialen Medien? Auf Facebook vielleicht? Dann könnte dich interessieren, was Wissenschaftler der Freien Universität Berlin und des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften herausgefunden haben. Und zwar kann die Intensität der Nutzung sozialer Netzwerke wie Facebook durch die Aktivität im Belohnungssystem des Gehirns vorausgesagt werden.

Die Wissenschaftler konzentrierten sich in ihren Untersuchungen auf den medialen präfrontalen Kortex (in der Grafik 1) und den Precuneus (in der Grafik 2), zwei kortikale Hirnregionen, die aktiv werden, wenn Menschen über sich selbst nachdenken. An der Studie nahmen 35 Personen teil. Bei der Auswahl der Probanden wurde darauf geachtet, dass das Nutzerverhalten stark variierte. Alle Probanden teilten regelmäßig Bilder von sich selbst, erneuerten ihre Profilinformationen und ihren Status. Mithilfe von funktionaler Magnetresonanztomographie (fMRT) konnten regionale Interaktionen zwischen Hirnregionen, also funktionelle Konnektivität aufgezeichnet werden, die unter Ruhe auftreten. Die Probanden mussten während der Messungen keine spezielle Aufgabe lösen, sondern konnten ihre Gedanken schweifen lassen. Die Wissenschaftler analysierten daraufhin die Konnektivität des Gehirns aller Probandinnen und Probanden daraufhin, ob es eine Verbindung zwischen der Gehirnkonnektivität und der Nutzung der sozialen Medien gab.

„Je größer die Konnektivität zwischen dem medialen präfrontalen Kortex und dem Precuneus mit dem dorsolateralen präfrontalen Kortex (in der Grafik 3) war, desto mehr selbstbezogene Informationen teilten die Probanden auf Facebook“, sagt Dar Meshi, Studienleiter und wissenschaftlicher Forscher an der Freien Universität im Bereich der biologischen Psychologie und kognitiven Neurowissenschaft.

Hirnaktivität kann Intensität der Facebook-Nutzung voraussagen

„Mit unserer Studie konnten wir zeigen, dass mit der Art der Verarbeitung sozialer Anerkennung im linken Nucleus accumbens die Intensität der Facebook-Nutzung von Individuen vorausgesagt werden kann“, sagt Dar Meshi. „Die Ergebnisse erweitern unser Wissen darüber, ob und in welchem Maße eine spezifische Aktivierung des Nucleus accumbens Rückschlüsse auf komplexe menschliche Verhaltensweisen zulässt.“

Die Studienergebnisse könnten darüber hinaus wichtige Impulse für die klinische Forschung und für  die Lern- und Bildungsforschung geben, da eine Facebook-Nutzung und die individuelle Aktivierung im Belohnungssystem des Gehirns miteinander in Verbindung gebracht werden können. Die Autoren betonen jedoch, dass die Studie keine Rückschlüsse darüber zulässt, ob durch das positive soziale Feedback Menschen zu aktiven Facebook-Usern werden oder ob die intensive Nutzung sozialer Medien die Verarbeitung von sozialem Feedback im Gehirn verändert.

 

Drei Hirnreginen wurden auf Konnektivität in Bezug auf selbstbezogene Informationen auf Facebook untersucht  (Grafik: Freie Universität Berlin)

 

Quelle: Freie Universität Berlin: http://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2016/fup_16_061-studie-konnektivitaet-gehirn-soziale-medien/index.html

Originalstudie: http://www.nature.com/articles/srep22491

Hebammenproblematik nach wie vor brandaktuell

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Leider besteht ja nach wie vor ein großes Problem in der Gesundheitspolitik im Hinblick auf Hebammen, die immer weiter zunehmenden Schließungen der geburtshilflichen Stationen in Kliniken und der daraus entshenende fehlenden Möglichkeit der Wahl des Geburtsorts für Frauen. Ich verfolge das Thema nach wie vor sehr interessiert (und zugegebenermaßen auch etwas frustriert), komme aber leider viel zu wenig zum Bloggen. Deshalb möchte ich die aktuelle Pressemitteilungen vom 12. Juni 2015 des Deutschen Hebammenverbands hier veröffentlichen:

Der Deutsche Hebammenverband e.V. (DHV) bewertet das am 11. Juni 2015 im Bundestag verabschiedete Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) als problematisch für Hebammen. Der verabschiedete Regressverzicht von Kranken- und Pflegekassen kann nach Einschätzung des DHV das Haftpflichtproblem nicht nachhaltig lösen. Es ist derzeit völlig unklar, in wie vielen Fällen der Regressverzicht überhaupt greifen kann. Die Versicherer bewerten den Effekt des Regressverzichts auf die Versicherungssummen als äußerst gering.  Es besteht aus Sicht des Hebammenverbandes weiterhin der Bedarf, die Frage auch langfristig anzugehen beispielsweise mit einem Haftpflichtfonds.

„Der Regressverzicht der Kranken- und Pflegekassen wird uns nicht entlasten. Vielmehr wird damit eine Prozesswelle auf die Hebammen zurollen“, so Martina Klenk, Präsidentin des Deutschen Hebammenverbandes. Denn der Regressverzicht soll nicht bei einem sogenannten grob fahrlässigen Handeln der Hebammen mit Eintreten eines Schadensfalls greifen. Bisher wird nicht unterschieden zwischen einfacher und grober Fahrlässigkeit. Somit ist nicht klar, in wie vielen Fällen der Regressverzicht einsetzt. Auch muss der Begriff der Fahrlässigkeit erstmalig juristisch genauer definiert werden. Wahrscheinlich wird künftig jeder Schadensfall vor Gericht verhandelt. 

Die gesetzlichen Krankenkassen werden nach Einschätzung des Hebammenverbandes auch weiterhin alles daran setzen, möglichst hohe Schadenssummen von den Hebammen zurückzufordern. Dies werden sie vor Gericht durchsetzen wollen. Außerdem wird aktuell in den Verhandlungen deutlich, dass die Krankenkassen anstreben den beruflichen Handlungsrahmen von Hebammen durch Vorschriften immer enger zu fassen. Derzeit ist dies bei den vom GKV-Spitzenverband geforderten Ausschlusskriterien für Hausgeburten sichtbar. Treten diese so in Kraft, wie die Krankenkassen dies planen, handelt eine Hebamme in fast allen Fällen grob fahrlässig, wenn sie noch eine Hausgeburt durchführt. Tritt dann ein Schadensfall auf, können die Kranken- und Pflegekassen wie gewohnt den Regress für die Behandlungs- und Pflegekosten von der Hebamme zurückfordern. Zu dieser Frage haben die Hebammenverbände erst kürzlich die Verhandlungen mit den Krankenkassen abgebrochen und rufen die Schiedsstelle an.

Die Haftpflichtprämie steigt ab Juli 2015 für freiberuflich in der Geburtshilfe tätige Hebammen erneut um 23 Prozent auf dann 6.274,- Euro jährliche Prämie. Bereits in den vergangenen Jahren sind zunehmend Hebammen aus der freiberuflichen Geburtshilfe ausgestiegen, weil sie die Haftpflichtprämien nicht mehr erwirtschaften konnten. Dies betrifft Hebammen, die Hausgeburten, Geburten in Geburtshäusern und Beleggeburten in Kliniken betreuen. Grund sind nicht gestiegene Schadenszahlen, sondern immer höhere Kosten bei eingetretenen Schadensfällen, beispielsweise durch medizinische Behandlungen und Regresse von Kranken-, Pflege- und Rentenkassen sowie Kosten für die Wiedereingliederung und Schmerzensgeld. „Wir benötigen weiterhin eine langfristige Lösung der Haftpflichtproblematik und erwarten eine Prüfung des von uns vorgeschlagenen Haftpflichtfonds und alternativer Lösungen wie einer Schadensregelung analog der gesetzlichen Unfallversicherung“, sagt Martina Klenk.