Jahresarchive: 2008

Technik für die Frau oder lieber rosa für die Frau???

In meiner Mittagspause habe ich folgenden Bericht im Kölner Stadtanzeiger entdeckt: Technik für die Frau… Was ich über das Thema denke, gleich, aber was will uns die Autorin sagen? Ich denke, sie findet es furchtbar, aber leider traut sie sich nicht richtig, dies deutlich zu sagen. Ach, das übernehme ich gerne ;-)

Also erst mal hier ein schickes Notebook-Täschen der Firma Sony, extra für die Damen:

Foto: SONY

Na, das ist doch ganz toll. Da haben wir nur drauf gewartet. Dass auch die Notebooks selber, die Handys und die Kameras nun rosa werden, kommt uns doch wirklich entgegen.

Foto: SONY

Da wir sowieso keinen Technikverstand besitzen, können wir uns nun wenigstens über das hübsche Aussehen der Technik freuen. Am Besten fände ich noch, wenn es nur solche Attrappen wären, denn bedienen werden wir ein solches Gerät wohl kaum können. Ich frage mich ernsthaft, was sich die Entwickler und die Marketingabteilung überlegt. Ich selber bin mal wegen eines neuen Mobiltelefons in einen Laden  gegangen und die erste Frage des Verkäufers war: „Ein Aufklapphandy oder zum Schieben?“ „Also, mir wäre es wichtig, dass ich damit telefonieren kann…“ Er hat leider gar nicht verstanden, was ich ihm damit sagen wollte. Besonders schön war dann die Erklärung auf meine Frage, welche Unterschiede denn die Kameras bei zwei Mobiltelefonen aufweisen würden. „Ne, die sind eigentlich alle ungefähr gleich.“ Aha, ist klar.

Fakt ist, dass frau technikmäßig unterschätzt wird. Zudem steigt die Kaufkraft bei Frauen und  sie sollten als Zielgruppe wertgeschätzt und ernst genommen werden. Beispielsweise ist bei Autos schon lange bekannt, dass frau mehr Wert auf Komfort und praktische Aspekte legt. In der Autoindustrie wird dies inzwischen gut berücksichtigt. Aber die Computerbranche scheint da hinterher zu sein. Schade. Ich jedenfalls möchte meine Notebooks nicht nach Farbe, sondern technischen Aspekten aussuchen.  Und wenn es mir keiner erklärt, dann mach ich mich eben selber schlau, was ich brauche. Eins ist dabei sicher: Ich brauche kein PINK!

Kommunikation im Rückwärtsgang

Am Anfang verständigte der Mensch sich über Gestik und Mimik. Ziel war überleben, also: Partner oder Partnerin finden, fortpflanzen, jagen und sammeln. Die Probleme dieser Zeit waren allerdings auch begrenzt. Entweder fand man Nahrung oder man verhungerte. Man suchte einen Partner und vermehrte sich oder auch nicht. Vermutlich wurde eine Art Gebärdensprache benutzt, die für diese Zwecke ausreichte. Die Entwicklung des Menschen brachte mit sich, dass daraus eine Lautsprache wurde und sich bis zu den heutigen Sprachen entwickelte. Man konnte also deutlich besser kommunizieren, denn man konnte sprechen und Gestik und Mimik benutzen, um das, was man mitteilen wollte, besser zum Ausdruck zu bringen.

Diese Fähigkeit wurde sehr lange genutzt und präzisiert. Die Schrift kam hinzu und brachte zu Papier, was man anderen sagen wollte. Dabei spielte die Schrift eine wichtige Rolle, denn sie gab dem Ganzen einen Charakter, ja, sie sagte auch einiges über die Person aus, die einem schrieb und vor allem zeigte sie, wie viel Mühe sich der Autor des Briefs gab. Als das Telefon erfunden wurde, ging ein Aufschrei durch die Menschheit: Da war eine Stimme, obwohl der andere an einem ganz anderen Ort war – was für ein Wahnsinn! Abgesehen von Funkgeräten und dem – ich sage mal – Zwischenschritt zum Mobiltelefon, war die nächste Stufe die Kommunikation das Internet. Da sind wir nun.

Menschen kommunizieren, tauschen sich zu Problemen aus, diskutieren mit wildfremden Menschen über noch fremdere Themen, schreiben sich E-Mails mit anderen Menschen, die sie noch nie im Leben gesehen haben. Das hat ja auch seine Vorteile. Aber Menschen gehen im Internet auch auf Partnersuche. Das ist die logische Konsequenz aus diesem Rückschritt in der Entwicklung. Denn Menschen haben die Möglichkeit raus zu gehen, joggen, in die Kneipe, Disco, den Sportverein oder die Volkshochschule, aber nein, was machen sie: Sie suchen in der virtuellen Welt die Person, mit der sie (und die mit ihnen!) das Leben verbringen möchte. Zugegeben: Nicht jeder sucht dort den Partner für das Leben. Manche suchen auch nur sehr, sehr kurze Zusammentreffen – sei es real oder virtuell. Aber ein beachtlicher Anteil der Menschen sucht tatsächlich nach einem Partner.

Was macht diese Faszination aus? Warum sucht man im Internet, wo man den anderen nicht hört, sieht, sein Gesicht nicht beim Sprechen sieht, die Nuancen in Sätzen nicht hört, nicht zwischen den Zeilen lesen kann und die Ehrlichkeit der Worte nicht spürt? Menschen, die im wahren Leben nie aufeinander getroffen wären, warten sehnsüchtig auf eine Nachricht des anderen, rufen ihre E-Mails ab, sind nächtelang in Chaträumen und hören sich die Nichtigkeiten der Mit-Chatter an, nur um hingebungsvoll auf den Log-In des Unbekannten zu warten. Es hat sicher eine Faszination, die das Unbekannte immer unweigerlich auf Menschen ausübt. Aber es hat auch so viele Tücken. Jeder, der regelmäßig E-Mails schreibt, weiß, welche Tücken in dieser Form der Kommunikation lauern. Smileys wurden erfunden, um das Ganze verständlicher zu machen und trotzdem kommt es immer wieder zu Missverständnissen. Der eine hat etwas ironisch gemeint, während der andere es bitterernst nimmt und in den falschen Hals bekommt. Keine Handschrift gibt Auskunft über den Urheber, man hat keinen persönlichen Eindruck, der das Bild des Gegenübers rund macht. Man macht sich darum selber eins (denn das projiziert der Kopf unwillkürlich) und ist überrascht, im besten Fall erfreut, wenn man die Person dann tatsächlich trifft. So geht das ständig. Die ganzen Missverständnisse können ja schon passieren, wenn der Gesprächspartner gegenüber sitzt. Wie also wollen Menschen wissen, ob die Person, mit der sie gerade per E-Mail kommunizieren, tickt? Ist die Enttäuschung nicht riesig, wenn man dann denkt: „Ach, der ist ja ganz anders als ich dachte“?

Anderseits ist es erstaunlich, wie viele dieser Menschen tatsächlich zu Paaren werden. Es scheint ja zu funktionieren. Trotzdem mutet es seltsam an und die reale Welt bedeutet etwas ganz anderes. Die Art und Weise wie man im Ganzen ist, mit Stimme, Ohren, Mimik, Gestik, Gang, Lachen und dem Mensch als Individuum ist und bleibt hoffentlich unersetzlich. Denn sonst sind wir wirklich mitten im Rückschritt. Rein bezüglich der Entwicklung der Kommunikation gesehen.

Nie wieder Germanwings!

Ich stehe in der Schlange in Berlin-Schönefeld, um einzuchecken für meinen Rückflug nach Köln. Als ich endlich dran bin, dauert die Suche des Mitarbeiters von Germanwings am Schalter schon etwas zu lange. Dann sieht er auf und sagt: „Sie haben heute keinen Flug gebucht!“ Wie bitte? Natürlich, schließlich war ich nur für einen Termin in Berlin und möchte nach Hause. Er zeigt mir meine Buchung. Oh nein, da steht tatsächlich 08.07. statt 08.06. Ich bin verwirrt und starre den Mitarbeiter verzweifelt an. Er sagt von sich aus, dass dies öfters vorkomme, da man nach Einstellen des Datums wieder in den Raum klicken muss, da sich ansonsten beim Scrollen das Datum verstellt. Aha, man kennt das Problem!

Ich begebe mich zum Infoschalter – noch voller Hoffnung, dass dies nur ein Versehen ist – und schildere mein Problem. Mir wird von der Mitarbeiterin mitgeteilt, dass ich für schlappe 148 Euro umbuchen kann. Ich erkläre ihr, dass es doch offensichtlich ist, dass ich keinen Monat in Berlin bleiben möchte und hoffe auf Kulanz. Aber keine Chance, im Gegenteil die Dame erwidert noch frech: „Wer weiß, wofür es gut ist?“ Ich schaue sie wütend an und ringe um Worte. Verzweifelt zücke ich meinen Presseausweis, doch die Dame schüttelt nur ausdruckslos den Kopf.

Um das ganze abzukürzen: Die pöbelnde Gesellschaft auf dem Flug sowie die überhöhten Preise für qualitativ unzulängliche Nahrung machten die Situation nicht besser und meine Laune blieb auf dem Nullpunkt. Mein Fazit: Lieber von vorneherein etwas mehr bezahlen und wohlfühlen, als sich den Tag versauen zu lassen. Nie wieder Germanwings!

Warum googelt man sich selber?

Jemanden zu „googeln“ hat sich als beliebte Möglichkeit etabliert, über Bekannte, Freunde, Ex-Leute, Nachbarn, zukünftige Arbeitgeber, ehemalige Arbeitgeber, Bewerber und den Rest der Welt mehr zu erfahren. Ich erinnere mich noch sehr gut, als ich mich selber das erste Mal gegoogelt habe.

Es war Anfang 2001, ich wohnte noch in einer WG, in der mein Mitbewohner bereits stolzer Besitzer eines Internetanschlusses war. Mir selber war das Medium Internet und selbst ein Computer damals noch relativ fremd, wenn gleich es auch einen großen Reiz auf mich hatte. Mich faszinierten die Möglichkeiten, die sich mit einem Internetanschluss eröffneten. Und in meinem Kopf wurden es täglich mehr. Eines Abends, als ich erfahren hatte, an einer relativ seltenen Erkrankung zu leiden, durchsuchte ich das Internet nach Informationen dazu. Dabei stieß ich ein Forum von Betroffenen, sie sich untereinander austauschten. Es sollte das erste Forum werden, das ich ahnungslos besuchte. Ahnungslos deshalb, da ich noch nichts von Suchmaschinen im Allgemeinen und Google im Speziellen wusste. Da mir deren Mechanismen völlig unbekannt war, begang ich einen groben Fehler: Ich loggte mich mit meinem realen Namen ein und stellte naiv eine Frage, die mir auch ein selbst ernannter Experte schleunigst beantwortete. Ich bedankte mich höflich und das Thema war damit erstmal abgehakt, ich war beruhigt, dass auch andere unter der Krankheit litten und dachte nicht weiter darüber nach. An besagtem Abend aber saß ich gemeinsam mit meinem Mitbewohner vor dem Internet und wir erforschten die Möglichkeiten des Internets. Bis wir auf die Idee kamen, mal zu schauen, was passierte, wenn wir uns selber googeln würden. Bei meinem Mitbewohner kamen nur Einträge, die nichts mit ihm zu tun hatten, da er einen in Deutschland häufigen Namen hat. Bei mir hingegen kamen mehrere Treffer und bei den ersten konnte man in dem von Google gezeigten Ausschnitt einen Teil meiner Frage, die ich damals im Forum stellte, lesen. Ich erschrak und scrollte hektisch nach unten, da dies Intimitäten freigab, die ich ungern mit meinem Mitbewohner teilen wollte. Aber Hilfe – wenn er das sehen kann, kann es ja auch der Rest der Welt sehen. Das war ja furchtbar! Wer würde alles auf die Idee kommen, meinen Namen zu googlen? Ich redete mir ein, dass ich mich nicht so wichtig nehmen dürfte, wer sollte schließlich auf so eine Idee kommen? Aber wir machten das ja auch gerade mit Bekannten, warum also sollten andere nicht auch auf die Idee kommen? Oh Nein!

Mein Mitbewohner fragte, was los sei und da leugnen zwecklos war, zeigte ich ihm die Treffer. Er lachte sich fast vom Stuhl, ich hingegen war leicht panisch. Ich fragte ihn, was ich tun könnte. Er meinte nichts, was da stünde, stünde da. An diesem Abend ging ich mit dem Gedanken ins Bett, dass nun für alle Ewigkeit meine intimen Details im Internet für jeden auffindbar seien. Mit dämmerte, dass das Internet nicht nur positive Seiten hat. Um das Ganze abzukürzen: Zirka zwei Jahre später entdeckte ich beim Googeln erleichtert, dass die Treffer nicht mehr erschienen. Ich wusste inzwischen auch mehr über Google & Co. Und hakte das Thema erleichtert ab.

Was ich nicht abhakte bzw. beibehielt, ist Menschen zu googeln. Es ist lustig zu sehen, was bei manchen Personen angezeigt wird. In erster Linie allerdings zeigt es eigentlich nur, ob derjenige wusste, was er im Internet tat und eventuell sogar in gewisser Weise steuert, was von ihm angezeigt wird oder er sich unbedarft – wie ich damals – im Internet bewegt. Da ich inzwischen beruflich viel mit dem Internet zu tun habe, ist für mich klar, worauf ich achten muss, vielen anderen hingegen nicht. Besonders wenn Menschen wenig surfen oder noch nicht lange, passiert es immer wieder, dass sie Spuren hinterlassen, die nicht immer gewünscht sind.
Da ist von Hämorrhoiden die Rede, manche tauscht sich über den Kinderwunsch im Internet aus, andere haben Bücher bei Amazon bewertet oder Wunschlisten angelegt, welche Schule man besucht hat, ist häufig zu lesen oder auch wie man das Hotel im letzten Mallorca-Urlaub fand. Peinlicher sind da schon solche Treffer, wie Fotos von der letzten Party, bei der man sich richtig abgeschossen hat oder berufliche Restspuren, die man gerne beseitigen würde. Was ich allerdings von einer Kollegin fand, die wohl sehr internetaffin ist, überstieg die Peinlichkeitsgrenze immens: Sie beschrieb in Details, von denen ich mir nicht vorstellen kann, dass sie irgendjemanden interessieren, wie Mann am besten eine Frau fisten kann. Der Bericht zog sich über drei Seiten, ich las mit angeekelter Faszination, was diese Frau dort von sich preisgab. Zudem antwortete sie hilfsbereit auf Fragen von anderen Nutzern, die diese Technik wohl nicht so perfekt beherrschten wie sie. Ich war erleichtert. Dagegen war meine Frage damals ganz harmlos. Ich brauche mich gar nicht schämen. Und google mich selber regelmäßig weiterhin – zur Sicherheit.

Neulich beim Jahrgangstreffen …

Im Oktober war ich zu einem Treffen meiner ehemaligen Klasse der Physiotherapeutenschule eingeladen. Zu feiern gab es das 10-Jährige. Das bedeutete, dass sich eine Menge Menschen, hauptsächlich Frauen, nach langer Zeit treffen würden. Zuletzt hatten sich die meisten beim 5-Jährigen getroffen. Unsere Ausbildungsklasse bestand damals aus 38 Personen, davon fünf Männer.

Beim 5-jährigen Treffen erlebte ich bereits, wie die meisten meiner ehemaligen Kollegen und Kolleginnen, mit denen ich früher durchaus gute Zeiten und wilde Partys erlebt hatte, mutiert waren: Zu (angeblich) superglücklichen Müttern und Vätern, die ihre absolute Erfüllung in der Gründung einer Familie, dem Kauf eines teuren Autos und dem Bau eines eigenen Hauses gefunden hatte. Es wurden fleißig Beweise des Glücks zutage befördert und so wurde ich, ob ich wollte oder nicht, anhand der mitgebrachten Fotoalben von dem vorhandenen Glück überzeugt. Kaum jemand sprach über seine berufliche Tätigkeit oder andere Themen, sodass ich den Abend für mich früh beendete und die Veranstaltung verließ. Ich war mir damals ziemlich sicher, dass beim nächsten Treffen einige der „Glücklichen“ bereits geschieden sein würden.

Da meine Freundin, mit der ich über all die Jahre engen Kontakt gehalten hatte, das 10-Jährige organisierte, hatte ich beschlossen, noch mal ein solches Treffen ohne Vorbehalte zu besuchen und zu schauen, was die anderen zu erzählen hatten. Als ich gegen 17:00 Uhr eintraf, saßen einige Frauen, Männer und Kinder an einem Tisch im Garten. Ich setze mich brav dazu und stellte fest, dass einige der Anwesenden schwanger, aber durchaus guter Stimmung waren (warum auch nicht?). Allerdings drehte sich das Gespräch zu diesem Zeitpunkt hauptsächlich um Kinder. So beschloss ich, erstmal stiller Zuhörer zu sein. Doch es war unumgänglich, dass mich die Frage traf: „Und, was machst Du so?“. Ich erzählte kurz mein berufliches Tun. Doch das schien niemanden zu interessierten. Wie aus der Pistole geschossen folgten die Fragen: „Bist Du immer noch nicht verheiratet?“ und „Hast Du denn Kinder?“. Beide Fragen wurden von mir wahrheitsgemäß verneint. Daraufhin entgegnete mir eine ehemalige Kollegin, die inzwischen drei Kinder hat und, wie sie uns stolz erzählte, das Haus bereits abbezahlt: „Na ja, Du hast ja auch noch Zeit!“ Ich war sprachlos. Da war es wieder, dieses stille Vorraussetzen, dass jede Frau als Ziel Heirat und Kinder hat. Keiner fragte, alle setzten es voraus. Ich merkte, dass es unter diesen Frauen und Männern sinnlos war, ein Gespräch darüber anzufangen. Ich kenne das bereits, diese Rechtfertigungen, warum ich keine Kinder habe und im Übrigen auch keine plane. Das allerdings stößt bei glücklichen Müttern und Vätern kaum auf Verständnis. Ich kenne bereits zu genüge die Argumente, dass es so toll sei, Kinder zu haben, das habe man sich früher nie vorstellen können. Und wer das verpasst hat, der kann einem leid tun. Ich merkte, dass ich in einer anderen Welt lebe als die meisten der Anwesenden. Und in meiner Welt ist es durchaus akzeptiert, keinen Kinderwunsch zu haben. Darüber bin ich sehr froh, denn sonst würden mich nun, wie früher, Selbstzweifel plagen und ich mir immer wieder die Frage stellen, ob ich nicht doch Kinder möchte, um doch immer wieder zu derselben Antwort zu kommen: Nein, ich möchte einfach nicht.

Übrigens waren bei dem Treffen inzwischen zwei Frauen geschieden und zwei weitere in Trennung lebend. So glücklich waren sie also. Ich hingegen bin mit meinem Partner immer noch zusammen – und glücklich.